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Verantwortlicher

Petros Sipakis
Safetyturn®
Bonhoefferstr. 7
73760 Ostfildern

Telefon: +49 1577 28 58 449
E-Mail: kontakt@safetyturn.de

Einen Datenschutzbeauftragten muss ich nicht benennen. Die gesetzlichen Voraussetzungen dafür liegen nicht vor.

Was diese Website nicht tut

Diese Seite arbeitet ohne Werbenetzwerke und ohne Werkzeuge, die dich über mehrere Besuche hinweg wiedererkennen. Es werden keine Schriften von fremden Rechnern nachgeladen, und ohne Anmeldung wird kein einziger Cookie gesetzt. Wie oft welche Seite aufgerufen wird, messe ich mit einem Werkzeug auf meinem eigenen Server. Es kommt ohne Cookies aus, ein eigener Abschnitt unten erklärt es.

Von einem fremden Rechner geladen wird auf jeder Seite genau eines: das Haftpflicht-Siegel in der Fußzeile, das von den Servern der exali AG kommt. Ein eigener Abschnitt unten erklärt es.

Zwei Stellen weichen davon ab, und zwar nur, wenn du sie selbst aufsuchst: An der Kasse lädt der Zahlungsdienstleister sein Eingabefeld von seinen eigenen Servern. Anders lässt sich nicht bezahlen, ohne dass ich deine Kartendaten sehe. Und in einer Lektion mit Video wird das Video von einem Anbieter geladen, der auf Video-Auslieferung spezialisiert ist. Beides hat unten einen eigenen Abschnitt.

Aufruf der Website

Rufst du eine Seite auf, überträgt dein Browser technische Daten an den Server. Der Anbieter des Servers speichert sie in Protokolldateien: die IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, die aufgerufene Adresse, die zuvor besuchte Seite, Browser und Betriebssystem sowie die übertragene Datenmenge.

Die Werkzeuge rufen aus deinem Browser außerdem meinen eigenen Server auf, den ich im Abschnitt Hosting beschreibe. Er schreibt bei jedem dieser Aufrufe eine Zeile in sein Protokoll, mit IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufener Adresse, zuvor besuchter Seite und Browser. Das Protokoll beginnt jeden Tag neu. Ältere Protokolle sind spätestens nach fünfzehn Tagen gelöscht. In den Sicherungen meines Servers bleiben sie, bis diese Sicherungen gelöscht werden (Abschnitt Hosting).

Diese Daten brauchen die Server, um die Seite und die Werkzeuge überhaupt ausliefern zu können, und ich brauche sie, um Störungen und Angriffe zu erkennen. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse am sicheren Betrieb nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Ich führe die Protokolldaten nicht mit anderen Daten zusammen und werte sie nicht personenbezogen aus.

Kontaktformular und E-Mail

Über das Kontaktformular kannst du mir schreiben. Pflichtfelder sind dein Name, deine E-Mail-Adresse, deine Nachricht und die Einwilligung in die Verarbeitung. Freiwillig sind Telefonnummer und Thema. Ohne Einwilligung lässt sich das Formular nicht absenden.

Deine Angaben gehen als E-Mail an kontakt@safetyturn.de. Du bekommst automatisch eine Eingangsbestätigung an die von dir angegebene Adresse. Ich verwende die Daten ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten.

Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und, soweit es um die Anbahnung eines Vertrags geht, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Einwilligung kannst du jederzeit für die Zukunft widerrufen, formlos an kontakt@safetyturn.de.

Um die Formulare vor automatischen Anfragen zu schützen, errechnet mein Server aus deiner IP-Adresse einen Code, aus dem sich die Adresse nicht ablesen lässt, und merkt ihn sich für eine Stunde. Deine IP-Adresse selbst wird dabei nicht gespeichert. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, die Formulare vor Missbrauch zu schützen.

Ich lösche deine Anfrage, sobald sie erledigt ist und keine Aufbewahrungsfrist entgegensteht. Führt die Anfrage zu einem Auftrag, bewahre ich sie als Geschäftsbrief sechs Jahre auf, gerechnet ab dem Ende des Kalenderjahres (§ 147 Abs. 3 und 4 AO).

Schreibst du mir stattdessen direkt eine E-Mail, gilt dasselbe für die darin enthaltenen Angaben.

Rückruf über die Website

An mehreren Stellen der Website kannst du einen Rückruf anfragen, etwa nach dem Selbstcheck oder auf der Seite für Kleinbetriebe. Pflichtfelder sind dein Name, deine Telefonnummer und die Einwilligung in die Verarbeitung. Freiwillig sind der Name deines Betriebs, deine Wunschzeit und Angaben zu deinem Anliegen, je nach Seite dein Selbstcheck-Ergebnis (Ampelstufe, Punktzahl und deine Antworten auf die sechs Fragen) oder Angaben zum Schreiben der Behörde (Beschäftigtenzahl, Frist, was darin steht). Sie werden mitgeschickt, damit ich das Gespräch auf deine Situation vorbereiten kann. Auf der Website wird davon nichts gespeichert. Die Angaben stehen nur in dieser einen E-Mail an mich.

Deine Angaben gehen als E-Mail an kontakt@safetyturn.de. Ich verwende sie ausschließlich, um dich zurückzurufen und dein Anliegen mit dir zu besprechen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und, soweit es um die Anbahnung eines Auftrags geht, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Einwilligung kannst du jederzeit für die Zukunft widerrufen, formlos an kontakt@safetyturn.de.

Um die Formulare vor automatischen Anfragen zu schützen, errechnet mein Server aus deiner IP-Adresse einen Code, aus dem sich die Adresse nicht ablesen lässt, und merkt ihn sich für eine Stunde. Deine IP-Adresse selbst wird dabei nicht gespeichert. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, die Formulare vor Missbrauch zu schützen.

Ich lösche deine Anfrage, sobald der Rückruf erledigt ist und keine Aufbewahrungsfrist entgegensteht. Führt der Rückruf zu einem Auftrag, bewahre ich die Anfrage als Geschäftsbrief sechs Jahre auf, gerechnet ab dem Ende des Kalenderjahres (§ 147 Abs. 3 und 4 AO).

Betreuung deines Betriebs

Betreue ich deinen Betrieb als Fachkraft für Arbeitssicherheit, wozu auch meine Beratung gehört, speichere ich die Kontaktdaten deines Betriebs und seiner Ansprechpersonen und meine Unterlagen zur Betreuung, etwa Termine, Befunde, Aufgaben und Fotos aus Begehungen. Sie liegen auf meinem eigenen Server und auf meinem eigenen Rechner. Auf meinem Rechner liegen sie auf einem verschlüsselten Laufwerk. Von dort sichere ich sie täglich verschlüsselt auf meinen Server. Auch auf dem Gerät, mit dem ich Begehungen aufnehme, liegen meine Einträge. Ich brauche die Daten, um die Betreuung vorzubereiten, durchzuführen und nachzuweisen. Rechtsgrundlage ist der Vertrag über die Betreuung nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Bist du nicht selbst mein Vertragspartner, sondern Ansprechperson deines Betriebs, stützt sich die Verarbeitung auf das berechtigte Interesse deines Betriebs und meines, die Betreuung mit dir abzustimmen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Auf Fotos und in Befunden können Beschäftigte deines Betriebs zu sehen oder genannt sein. Das stützt sich auf das berechtigte Interesse deines Betriebs, seine Pflichten im Arbeitsschutz zu erfüllen, und auf meines, die Betreuung nachzuweisen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Daten bleiben gespeichert, solange die Betreuung läuft.

Endet die Betreuung, behalte ich nur, was ich zum Nachweis meiner Arbeit brauche. Das sind der Vertrag mit dem vereinbarten Umfang meiner Betreuung, meine Berichte, meine Befunde mit ihren Fotos, meine Empfehlungen und die Aufgaben mit ihrem Stand, die Tage meiner Einsätze, Unterlagen zu Unfalluntersuchungen und der Nachweis, wem ich das wann übergeben habe. Diese Unterlagen sperre ich. Ich öffne sie nur, um mich gegen Ansprüche oder Vorwürfe aus der Betreuung zu verteidigen, um eine Auskunft zu erteilen oder wenn dein Betrieb eine Abschrift seiner Berichte anfordert. Zur Verteidigung gebe ich, was ich dafür brauche, an meinen Rechtsanwalt, meine Berufshaftpflichtversicherung und das Gericht weiter. Zehn Jahre nach dem Ende des Jahres, in dem ich zuletzt für deinen Betrieb tätig war, sehe ich die gesperrten Unterlagen durch und halte das Ergebnis fest. Was ich dann nicht mehr brauche, lösche ich. Weiter aufbewahrt werden nur Unterlagen zu Gefährdungen, deren Folgen für die Gesundheit erst nach vielen Jahren auftreten können, mit den Berichten, in denen sie stehen, dem Nachweis ihrer Übergabe und dem Vertrag. Ebenso Unterlagen zu Unfällen, Berufskrankheiten oder Streitfällen, von denen ich weiß. Zu diesen Gefährdungen zählen krebserzeugende und keimzellmutagene Gefahrstoffe und Tätigkeiten, darunter Asbest und Quarzstaub, dazu ionisierende Strahlung und Arbeiten in Druckluft. Andere Gefährdungen zählen dazu, wenn deshalb arbeitsmedizinische Vorsorge vorgeschrieben oder anzubieten war, etwa Lärm, Vibrationen, Feuchtarbeit, Stoffe, die Haut oder Atemwege sensibilisieren, Blei, Lösemittel und andere Gefahrstoffe, Biostoffe, UV-Strahlung und Belastungen von Muskeln und Skelett. Hitze, Kälte, Bildschirmarbeit, Atemschutz und Auslandsaufenthalte zählen nicht dazu. Ansprüche wegen einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit verjähren spätestens 30 Jahre nach der Pflichtverletzung, die den Schaden auslöst (§ 199 Abs. 2 BGB). Deshalb lösche ich auch diese Unterlagen spätestens 30 Jahre nach dem Ende des Jahres, in dem ich zuletzt für deinen Betrieb tätig war. Läuft dann noch ein Verfahren, lösche ich sie nach seinem Ende. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse, mich gegen solche Ansprüche verteidigen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Bis zum Ablauf dieser Fristen muss ich die Unterlagen deshalb auch auf Verlangen nicht löschen (Art. 17 Abs. 3 lit. e DSGVO). Stehen in diesen Unterlagen Angaben zur Gesundheit, etwa aus einer Unfalluntersuchung, gilt dafür zusätzlich Art. 9 Abs. 2 lit. f DSGVO.

Was ich dafür nicht brauche, lösche ich spätestens drei Jahre nach dem Ende des Jahres, in dem ich zuletzt für deinen Betrieb tätig war. Dazu gehören Telefonnummern, übrige E-Mail-Verläufe ohne Bezug zu einem Befund, Fotos, die keinen Befund belegen und auf denen Personen zu erkennen sind, und Namen von Beschäftigten, die ein Befund nicht braucht. Angebote, Rechnungen und die E-Mails, mit denen ich einen Auftrag anbahne, abschließe oder abwickle, bewahre ich nach den handels- und steuerrechtlichen Fristen auf, die im Abschnitt Bestellung und Kauf stehen (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Für den Vertrag gelten diese Fristen ebenso. Danach bleibt er bei den gesperrten Unterlagen.

Aus meinen Befunden und Empfehlungen schreibe ich außerdem Einträge in allgemeiner Form, mit denen ich mein Fachwissen weiterentwickle. Darin steht weder dein Betrieb noch eine Person, auch keine Angabe, an der sich einer von beiden wiedererkennen ließe. Diese Einträge bewahre ich unbefristet auf. Das Anlegen stützt sich auf mein berechtigtes Interesse, aus meiner Praxis zu lernen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Schule ich Beschäftigte deines Betriebs, bewahre ich nur die Inhalte der Schulung auf, etwa Unterlagen und Ablauf. Die Liste der Teilnehmer führt dein Betrieb. Ich bewahre sie nicht auf.

Versand meiner E-Mails

Für den Versand nutze ich einen Dienstleister, damit meine Nachrichten zuverlässig ankommen und nicht im Spam-Ordner landen. Anbieter ist die Brevo GmbH, Köpenicker Str. 126, 10179 Berlin. Es besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Brevo verarbeitet dabei deine E-Mail-Adresse und den Inhalt der Nachricht. Die Öffnungs- und Klickmessung habe ich auf personenbezogener Ebene abgeschaltet. Links in meinen E-Mails werden vom Anbieter technisch umgeschrieben, weshalb in der Vorschau eine fremde Adresse erscheinen kann. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einem funktionierenden Versand nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Kursbereich und Benutzerkonto

Für den Kursbereich und die Werkzeuge brauchst du ein Benutzerkonto, nicht aber für die Nachschlage-Version des Vorsorge-Finders. Bei der Anmeldung verarbeite ich deinen Vor- und Nachnamen und deine E-Mail-Adresse. Aus deinem Namen wählst du deinen Anzeigenamen, unter dem du auf der Website erscheinst. Dein Passwort setzt du selbst über einen Link, den ich dir per E-Mail schicke, und es wird nur in verschlüsselter Form gespeichert. Dazu verarbeite ich deinen Lernfortschritt, also welche Lektionen du abgeschlossen hast und wie du in Tests abgeschnitten hast.

Diese Daten brauche ich, um dir den Kurs bereitzustellen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Beendest du dein Konto, lösche ich es vierzehn Tage nach deiner Bestätigung. Bestellungen und Rechnungen bewahre ich auf, solange die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen laufen.

Teilnahmebescheinigung

Schließt du einen Kurs ab, der eine Teilnahmebescheinigung vorsieht, stelle ich sie automatisch aus und schicke dir eine E-Mail. Dafür speichere ich einen Datensatz mit der Nummer der Bescheinigung, deinem Namen, dem Kurs mit seinen Inhalten und Unterrichtseinheiten, dem Datum und, wenn der Kurs einen Abschlusstest hat, deinem Ergebnis darin. Das Dokument entsteht bei jedem Abruf neu aus diesem Datensatz. Eine Datei lege ich dafür nicht ab.

Wem du die Bescheinigung zeigst, der kann ihre Echtheit auf safetyturn.de prüfen, über die Nummer oder den QR-Code auf dem Blatt. Die Prüfseite nennt nur deinen Vornamen mit abgekürztem Nachnamen, den Kurs mit seinen Unterrichtseinheiten und das Datum.

Hat dir dein Betrieb den Kurs über einen Kurs-Platz gegeben, kann die Leitung des Betriebs dieselbe Bescheinigung herunterladen, auch nach deinem Austritt und nach dem Ende deines Kontos. Das gilt nur für Bescheinigungen, die nach der Vergabe entstanden sind.

Rechtsgrundlage ist der Vertrag über den Kurs nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Hat dir dein Betrieb den Kurs gegeben, ist er mein Vertragspartner. Die Ausstellung stützt sich dann zusätzlich auf sein berechtigtes Interesse, dass du den bezahlten Kurs mit Bescheinigung abschließen kannst (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Prüfseite und der Abruf durch deinen Betrieb stützen sich auf das berechtigte Interesse, dass eine ausgestellte Bescheinigung prüfbar ist und dem Betrieb vorliegt, der den Kurs bezahlt hat (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Der Datensatz bleibt zehn Jahre ab der Ausstellung bestehen, auch nach dem Ende deines Kontos. So lange bestätigt die Prüfseite die Bescheinigung. Ebenso lange kann dein Betrieb sie laden, wenn er dir den Kurs gegeben hat. Danach lösche ich den Datensatz.

Kommentare

Unter den Beiträgen in „Aus der Praxis“ kannst du kommentieren, wenn du ein Benutzerkonto hast. Deinen Kommentar mit deinem Anzeigenamen und deiner Mitgliedsnummer sehen alle, die auf safetyturn.de angemeldet sind. Besucher ohne Konto sehen nur, wie viele Kommentare und Daumen ein Beitrag hat. Gespeichert werden der Text, der Zeitpunkt, dein Konto mit Anzeigename und E-Mail-Adresse und, wenn du den Kommentar später änderst, der Zeitpunkt der Änderung. Deine IP-Adresse und die Kennung deines Browsers speichere ich dabei nicht. Deinen ersten Kommentar gebe ich selbst frei, danach erscheinen deine Kommentare sofort. Vor deinem ersten Kommentar bestätigst du die Kommentarregeln. Dabei speichere ich an deinem Konto, wann du welche Fassung bestätigt hast.

Gibst du einem Kommentar einen Daumen, speichere ich dazu dein Konto und den Zeitpunkt. Öffentlich ist nur die Zahl der Daumen. Meldest du einen Kommentar, halte ich am Kommentar fest, dass du ihn gemeldet hast. Ich bekomme dann eine E-Mail mit deinem Anzeigenamen, deiner Mitgliedsnummer, deiner E-Mail-Adresse, dem Kommentar und deinem Grund, wenn du einen angibst. Antwortet jemand auf deinen Kommentar, schicke ich dir die Antwort per E-Mail und halte an der Antwort fest, wann die E-Mail hinausging. Damit deine Werkbank neue Antworten anzeigen kann, merke ich mir, wann du die Antworten unter einem Beitrag zuletzt angesehen hast.

Rechtsgrundlage ist der Vertrag über dein Benutzerkonto, zu dem die Kommentarfunktion gehört (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Meldungen verarbeite ich auf Grundlage meines berechtigten Interesses, die Regeln für Kommentare aus meinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen durchzusetzen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Deine Kommentare bleiben stehen, bis ich sie entferne. Beendest du dein Konto, stehen sie danach ohne deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und deine Mitgliedsnummer da, und deine Daumen und Meldungen lösche ich. Möchtest du, dass ich einen Kommentar entferne, genügt eine Nachricht an kontakt@safetyturn.de.

Bestellung und Kauf

Kaufst du einen Kurs oder ein Werkzeug, verarbeite ich die Angaben, die der Kauf braucht: deinen Namen, deine Rechnungsanschrift, deine E-Mail-Adresse, die bestellten Leistungen, den Betrag, die gewählte Zahlungsart und den Zeitpunkt der Bestellung. Kaufst du für einen Betrieb, kommen der Name des Betriebs und seine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer dazu. Hat dein Betrieb keine, erklärst du das an der Kasse und wählst die Art des Betriebs, etwa Kita, Verein oder Behörde. Diese Angaben sind dann Pflichtfelder, weil die Rechnung sie braucht und weil sie zeigen, dass ein Betrieb kauft. An der Bestellung halte ich außerdem fest, zu welchem Betrieb sie gehört. Daraus ergibt sich, welche Pakete, Dazubuchungen und Kurs-Plätze dein Betrieb hat.

Dazu wird festgehalten, ob du an der Kasse auf dein Widerrufsrecht verzichtet hast. Diese Angabe entscheidet darüber, wann du Zugang zum Kurs bekommst, und sie ist zugleich der Nachweis, dass du über dein Widerrufsrecht belehrt wurdest.

Die Bestellung selbst wird in der Website gespeichert, also auf dem Server bei Hostinger, auf dem safetyturn.de liegt. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Für die Rechnungsdaten gelten die handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen. Rechnungen und andere Buchungsbelege bewahre ich acht Jahre auf, Bücher und Aufzeichnungen zehn Jahre und Geschäftsbriefe sechs Jahre, jeweils ab dem Ende des Kalenderjahres (§ 147 Abs. 3 und 4 AO, § 14b Abs. 1 UStG). Erst danach werden sie gelöscht.

Zahlung

Ich selbst sehe deine Zahlungsdaten nicht. Wenn du an der Kasse bezahlst, gibst du sie unmittelbar beim Zahlungsdienstleister ein, und zwar in einem Feld, das dieser Dienstleister auf der Seite bereitstellt. Kartennummer, Bankverbindung und vergleichbare Angaben erreichen meinen Server nicht. Zurück bekomme ich nur die Auskunft, ob die Zahlung erfolgreich war, dazu Betrag, Zahlungsart und eine Vorgangsnummer.

Damit die Zahlung funktioniert, überträgt dein Browser beim Aufruf der Kasse Daten an den jeweiligen Dienstleister: deine IP-Adresse, technische Angaben zu Browser und Gerät sowie die Angaben, die du für die Zahlung eingibst. Der Dienstleister verarbeitet diese Daten eigenverantwortlich, also nicht in meinem Auftrag. Er ist gesetzlich zur Prüfung von Zahlungen und zur Verhinderung von Missbrauch verpflichtet.

Zur Verfügung stehen diese Wege:

– Kartenzahlung und Link über Stripe. Vertragspartner ist die Stripe Technology Europe, Limited, 25/28 North Wall Quay, Dublin 1, D01 H104, Irland. Für die Verarbeitung deiner Daten ist nach diesem Vertrag zusätzlich die Stripe Payments Europe, Limited zuständig. Stripe verarbeitet auch in den Vereinigten Staaten. Grundlage dafür sind das EU-US Data Privacy Framework für die dort zertifizierte Gesellschaft und ergänzend die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission. Die Datenschutzerklärung von Stripe findest du unter stripe.com/de-de/privacy.
– PayPal. Anbieter ist die PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxemburg. PayPal wird EU-weit als Bank geführt und von der luxemburgischen Bankenaufsicht beaufsichtigt. Bezahlst du mit PayPal, wirst du dorthin weitergeleitet und kommst nach der Zahlung zurück.
– Klarna, Sofort bezahlen. Anbieter ist die Klarna Bank AB (publ), Sveavägen 46, 111 34 Stockholm, Schweden. Klarna wird über Stripe eingebunden.

Rechtsgrundlage für die Übermittlung an den Zahlungsdienstleister ist die Erfüllung des Vertrags nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Welche Daten der jeweilige Dienstleister darüber hinaus verarbeitet, steht in dessen eigener Datenschutzerklärung. Darauf kann ich keinen Einfluss nehmen.

Messung der Seitenaufrufe

Ich möchte wissen, welche Seiten aufgerufen werden, woher Besucher kommen und an welcher Stelle sie die Seite wieder verlassen. Daraus lerne ich, was verständlich ist und was nicht. Dafür setze ich Umami ein, eine Software, die auf meinem eigenen Server in Deutschland läuft. Kein anderes Unternehmen erhält diese Daten.

Umami setzt keine Cookies und legt nichts in deinem Browser ab. Es speichert die aufgerufene Seite, die Seite, von der du gekommen bist, die Uhrzeit, die Sprache, den Typ deines Browsers und Geräts sowie Land, Region und Stadt, aus denen du die Seite aufrufst. Deine IP-Adresse wird nicht gespeichert. Um Aufrufe innerhalb eines Tages einander zuordnen zu können, bildet Umami aus IP-Adresse und Browser-Kennung einen Streuwert mit einem täglich wechselnden Zufallswert. Dieser Wert lässt sich nicht zurückrechnen und verfällt nach einem Tag. Eine Wiedererkennung über mehrere Tage findet nicht statt.

Im Kaufweg zählt das Werkzeug zusätzlich, dass ein Kauf abgeschlossen wurde, mit Betrag und Zahlungsart. Bestellnummer, Name oder Adresse werden dabei nicht übermittelt.

Bin ich als Betreiber angemeldet, werden meine eigenen Aufrufe nicht gezählt.

Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, die Website verständlich und nutzbar zu gestalten. Da nichts auf deinem Gerät gespeichert oder ausgelesen wird, ist nach meiner Einschätzung keine Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG erforderlich. Diese Einschätzung lasse ich prüfen. Möchtest du der Zählung widersprechen, schreib mir über das Kontaktformular.

Vorsorge-Finder

Der Vorsorge-Finder ist ein Werkzeug auf dieser Website. Was du dort eingibst, wird zuerst in deinem Browser mit dem Katalog verglichen. Findet diese Suche nichts oder tippst du einen ganzen Satz, schickt das Werkzeug deine Eingabe an meinen eigenen Server, und der lässt sie von Mistral (15 Rue des Halles, 75001 Paris, Frankreich) in eine Zahlenreihe übersetzen, mit der die passenden Einträge gefunden werden. Zurück ins Werkzeug gehen nur die Nummern der Einträge.

Deine Eingabe ist auf 200 Zeichen begrenzt. Sie wird für diesen Vergleich kurz übertragen und auf meinem Server nicht gespeichert. Um mehr als dreißig Anfragen je Minute abzuweisen, hält mein Server deine IP-Adresse für einen Moment im Arbeitsspeicher. Im Protokoll des Servers steht sie wie bei jedem Aufruf der Werkzeuge (Abschnitt Aufruf der Website). Deine Eingabe wird nicht verwendet, um die Modelle des Anbieters zu trainieren. Diese Einstellung ist in meinem Konto abgeschaltet. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, dass das Werkzeug auch mit deinen eigenen Worten funktioniert. Es besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Dein Betrieb auf safetyturn.de

Kauft ein Betrieb zum ersten Mal, lege ich ihn auf meinem eigenen Server an. Dort speichere ich den Namen des Betriebs und welche Konten ihm angehören. Zu jeder Person sind das die Nummer ihres Kontos, ihr Anzeigename, ihre Rolle im Betrieb, etwa Inhaber, Verwaltung oder Beschäftigter, und seit wann sie dazugehört. Deine E-Mail-Adresse liegt dort nicht. Wer in einem Werkzeug bearbeiten oder ansehen darf, legt die Leitung des Betriebs mit Häkchen fest. Diese Häkchen speichere ich auf der Website.

Lädt die Leitung jemanden ein, entsteht ein Zugangscode. Dazu speichere ich, wer ihn wann angelegt hat, ob er für die Mitarbeit oder nur für einen Kurs gedacht ist, eine Notiz der Leitung, an der sie den Code wiedererkennt, und wer ihn wann eingelöst hat.

Die Leitung deines Betriebs sieht, wer dem Betrieb angehört, mit Anzeigename, Rolle und dem Tag des Eintritts, bei einem gemeldeten Austritt auch dessen Datum. Wann jemand in einem Werkzeug arbeitet, sieht sie nicht. Trittst du aus, bleibt dein Eintrag mit dem Datum des Austritts stehen, damit nachvollziehbar bleibt, wer im Betrieb mitgearbeitet hat. Beendest du dein Konto, setze ich deinen Eintrag beim Betrieb auf Ende.

Rechtsgrundlage ist der Vertrag über dein Benutzerkonto, zu dem die Mitarbeit in einem Betrieb gehört (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Dass ein Eintrag nach dem Austritt stehen bleibt, stützt sich auf das berechtigte Interesse des Betriebs, nachvollziehen zu können, wer an seinen Beurteilungen mitgearbeitet hat (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Dein Eintrag bleibt bestehen, solange du dem Betrieb angehörst. Nach deinem Austritt oder dem Ende deines Kontos bleibt er, bis ich die Unterlagen des Betriebs lösche (Abschnitt Beurteilung psychischer Belastung), und wird mit ihnen gelöscht, spätestens zehn Jahre nach deinem Austritt.

Beurteilung psychischer Belastung

In diesem Werkzeug erarbeitet ein Betrieb seine Gefährdungsbeurteilungen. Was darin steht, gibt der Betrieb selbst ein: die Tätigkeiten, die Antworten, die Maßnahmen und ihre Umsetzung, im Kopf einer Beurteilung auch die Namen der Personen, die sie erstellt haben oder daran beteiligt waren. Diese Unterlagen liegen auf meinem eigenen Server. Für ihren Inhalt ist der Betrieb verantwortlich. Ich speichere sie in seinem Auftrag. Dafür gilt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, den Teil F meiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthält.

Legt der Betrieb eine neue Beurteilung an, zählt der Server sie von seinen Paketen ab. Diese Zeile nennt den Betrieb, das Paket und den Anlass der Beurteilung, aber keine Person.

Läuft weder ein Paket noch eine Dazubuchung des Betriebs mehr, bleiben die Unterlagen drei Monate zum Ansehen und Herunterladen. Einen Monat vor Ablauf bekommen Inhaber und Verwaltung eine E-Mail. Kauft der Betrieb in dieser Zeit kein neues Paket, lösche ich die Beurteilungen mit allen Maßnahmen und ihrem Verlauf. Mit ihnen lösche ich die Einträge der Personen, die dem Betrieb nicht mehr angehören. Über die Löschung führe ich einen Beleg mit dem Betrieb, dem Zeitpunkt, den abgelaufenen Paketen und der Zahl der gelöschten Einträge, ohne Inhalte aus den Beurteilungen.

Das Werkzeug hält deinen Arbeitsstand zusätzlich im Speicher deines Browsers. Den Probelauf nutzt du ohne Paket. Deine Antworten darin bleiben nur im Speicher deines Browsers, an meinen Server geht davon nichts.

Rechtsgrundlage für die Zählung, die Hinweise und die Löschung ist der Vertrag mit dem Betrieb nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Hinweise an Inhaber und Verwaltung stützen sich zusätzlich auf das berechtigte Interesse des Betriebs, rechtzeitig vom Ende seiner Pakete und von der Löschung zu erfahren (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Kurs-Plätze

Ein Betrieb kann Kurse für seine Leute kaufen und in der Werkbank vergeben. Welche Person welchen Kurs-Platz hält, speichere ich auf der Website, nicht auf meinem eigenen Server. Zu jeder Vergabe sind das der Betrieb, der Kurs, dein Konto, wer den Platz vergeben hat, wann er vergeben und wann er gegebenenfalls zurückgenommen wurde und wann du die erste Lektion geöffnet hast. Diesen Zeitpunkt braucht es, weil der Betrieb den Platz danach nicht mehr neu vergeben kann.

Die Leitung deines Betriebs sieht, dass dir der Kurs zugewiesen ist und ob du ihn mit Bescheinigung abgeschlossen hast. Solange du keine Lektion geöffnet hast, kann sie den Platz neu vergeben. Daran erkennt sie, ob du den Kurs begonnen hast. Wann du eine Lektion geöffnet hast, sieht sie nicht. Auf der Bescheinigung stehen das Datum deines Abschlusses und, wenn der Kurs einen Abschlusstest hat, dein Ergebnis. Wann dir der Platz vergeben wurde, nennt dir deine Nachricht in der Werkbank. Alle Zeitpunkte zusammen sehe nur ich, etwa wenn eine Bestellung erstattet wird.

Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse deines Betriebs, die bezahlten Plätze zu vergeben, ihren Stand zu sehen und dir den Kurs bereitzustellen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), und für die Nutzung über dein eigenes Konto der Vertrag über dieses Konto (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Einträge einer Vergabe bleiben so lange bestehen wie die Bescheinigung zu diesem Kurs, ohne Bescheinigung höchstens zehn Jahre ab der Vergabe. Das gilt auch, wenn du aus dem Betrieb austrittst oder dein Konto beendest. Den Kurs selbst behältst du nach einem Austritt, sobald du ihn begonnen hast.

Kursvideos

Sobald ein Kurs ein Video enthält, wird es über einen Anbieter ausgeliefert, der auf die Auslieferung von Videos spezialisiert ist. Es ist die BunnyWay d.o.o., Dunajska cesta 165, 1000 Ljubljana, Slowenien. Beim Abspielen überträgt dein Browser die IP-Adresse und technische Angaben zu Gerät und Verbindung an dessen Server, damit das Video in passender Qualität ankommt.

Ich habe diesen Anbieter bewusst gewählt, weil er innerhalb der Europäischen Union verarbeitet und kein Werbegeschäft betreibt. Ein Video über eine der großen Videoplattformen würde bei jedem Abspielen Daten in ein Werbeökosystem geben. Rechtsgrundlage ist die Bereitstellung des Kurses nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Es besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Haftpflicht-Siegel

In der Fußzeile jeder Seite steht das Haftpflicht-Siegel der exali AG, Franz-Kobinger-Str. 9, 86157 Augsburg. Der folgende Abschnitt ist der Text, den exali als Anbieter des Siegels dafür bereitstellt. Er ist im Wortlaut unverändert übernommen und deshalb in der Sie-Anrede verfasst.

Haftpflichtsiegel der Exali AG

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung
Diese Seite nutzt eine Einbindung des Haftpflichtsiegels der Exali AG. Das grafische Element des Siegels wird von den Servern der Exali AG nachgeladen. Hierzu wird auf Grund der technischen Gestaltung des Internets Ihre IP-Adresse verarbeitet, um die Grafik an Ihren Browser zu übertragen.

Wenn Sie dieses Siegel anklicken, verlassen Sie unsere Seite und werden auf die Server der Exali AG weitergeleitet.

Mehr Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung von Exali: https://www.exali.de/Ueber-exali/Rechtliches/Datenschutzerklaerung,100401.php#Verwendung/Einbindung%20des%20exali.de-Haftpflicht-Siegels

2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO (berechtigtes Interesse).

3. Zweck der Datenverarbeitung
Die Datenverarbeitung dient dem Zweck den Nachweis der gesetzlich vorgegebenen Pflichtangaben zur Berufshaftpflicht nach § 2 Abs. 11 DL-InfoV) optisch ansprechend zu erbringen.

4. Berechtigtes Interesse
Unser berechtigtes Interesse für die Datenverarbeitung ergibt sich aus dem Zweck ein ansprechendes Onlineangebot zu bieten und unseren Informationspflichten in gestalterisch ansprechender Weise nachzukommen.

Cookies und lokaler Speicher

Ohne Anmeldung setzt diese Website keine eigenen Cookies. Meldest du dich an, setzt das System technisch notwendige Cookies, damit die Anmeldung über mehrere Seiten hinweg bestehen bleibt und Formulare gegen Missbrauch geschützt sind. Diese Cookies sind für den Betrieb erforderlich und brauchen nach § 25 Abs. 2 TDDDG keine Einwilligung.

Ein eigenes Einwilligungsfenster findest du hier nicht, weil ich keine Cookies zu Werbe- oder Analysezwecken setze. Auch die Messung der Seitenaufrufe kommt ohne Cookies aus.

Manche Teile der Website merken sich Dinge im Speicher deines Browsers, ohne Cookie. Die Werkzeuge halten dort deinen Arbeitsstand und deine Farbwahl, der Probelauf deine Antworten, Checklisten in den Kursen deine Haken und die Werkbank, welche Bereiche du auf- oder zugeklappt hast. Was dort liegt, bleibt auf deinem Gerät, bis du es in deinem Browser löschst. Dieser Speicher dient nur dem, was du selbst aufrufst. Nach meiner Einschätzung braucht er deshalb nach § 25 Abs. 2 TDDDG ebenfalls keine Einwilligung.

Hosting

Die Website liegt bei Hostinger. Vertragspartner ist die Hostinger International Ltd, 61 Lordou Vironos Street, 6023 Larnaca, Zypern. Der Server, auf dem safetyturn.de liegt, steht in Paris, Frankreich. Bei Hostinger miete ich außerdem meinen eigenen Server in Frankfurt am Main. Auf ihm liegen die Daten der Betriebe und ihrer Beurteilungen, die Unterlagen meiner Betreuung, die Bedeutungssuche des Vorsorge-Finders und die Messung der Seitenaufrufe. Für beide Server besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung, der Bestandteil der Nutzungsbedingungen ist.

Die Daten meines eigenen Servers und der Website sichere ich täglich, auf dem jeweiligen Server und auf einem eigenen Datenträger in Deutschland. Eine Sicherung lösche ich, sobald sie älter als 35 Tage ist und eine neuere vorliegt. Hostinger sichert meinen eigenen Server zusätzlich einmal in der Woche in Litauen und hält davon die letzten zwei Stände. Die Website sichert Hostinger außerdem täglich selbst und bewahrt diese Sicherungen bis zu acht Wochen auf.

Der Anbieter verarbeitet alle Daten, die beim Betrieb der Seite anfallen, insbesondere die oben genannten Protokolldaten. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einer sicher bereitgestellten Website nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Wer deine Daten sonst noch bekommt

Außer den hier genannten Anbietern gebe ich keine Daten weiter. Eine Ausnahme gilt, wenn ich gesetzlich dazu verpflichtet bin, etwa gegenüber Finanzbehörden oder Strafverfolgungsbehörden. Werden Ansprüche aus einer Betreuung gegen mich geltend gemacht, gilt, was im Abschnitt Betreuung deines Betriebs steht. Gehörst du auf safetyturn.de einem Betrieb an, sieht dessen Leitung die Angaben, die in den Abschnitten zu deinem Betrieb, zu den Kurs-Plätzen und zur Teilnahmebescheinigung genannt sind.

WofürWerWo
Betrieb der Website und meines eigenen ServersHostinger International LtdZypern, Server in Frankreich (Website) und Deutschland (eigener Server), Sicherungen meines eigenen Servers in Litauen
Haftpflicht-Siegel in der Fußzeileexali AGAugsburg
Versand von E-MailsBrevo GmbHBerlin
Auslieferung der KursvideosBunnyWay d.o.o.Slowenien
Kartenzahlung und LinkStripe Technology Europe, Limited (Daten: Stripe Payments Europe, Limited)Irland, mit Verarbeitung in den USA
Zahlung über PayPalPayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A.Luxemburg
Zahlung über KlarnaKlarna Bank AB (publ)Schweden
Bedeutungssuche im Vorsorge-FinderMistralFrankreich

Übermittlung in Länder außerhalb der EU

Meine eigenen Dienstleister für Hosting, E-Mail-Versand, Videos und die Bedeutungssuche im Vorsorge-Finder haben ihren Sitz in der Europäischen Union und verarbeiten dort. Einzelne ihrer eigenen Dienstleister sitzen auch außerhalb, etwa in den Vereinigten Staaten. Hostinger sichert solche Übermittlungen in seinem Vertrag mit den Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission oder auf einer anderen Grundlage nach Art. 44 ff. DSGVO ab, Brevo mit dem EU-US Data Privacy Framework und den Standardvertragsklauseln. Die exali AG hat ihren Sitz in Augsburg.

Die Messung der Seitenaufrufe läuft auf meinem eigenen Server in Deutschland.

Eine Ausnahme gibt es beim Bezahlen. Stripe verarbeitet Zahlungsdaten auch in den Vereinigten Staaten. Grundlage dafür sind das EU-US Data Privacy Framework, dem die dortige Gesellschaft beigetreten ist, und ergänzend die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission. Diese Übermittlung findet nur statt, wenn du tatsächlich einen Kauf abschließt. Wer nichts kauft, ist davon nicht betroffen.

Automatisierte Entscheidungen

Ich treffe keine Entscheidungen, die allein auf einer automatisierten Verarbeitung beruhen und dir gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder dich in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigen. Ein Profiling findet nicht statt.

Deine Rechte

Du hast das Recht auf Auskunft über die zu dir gespeicherten Daten nach Art. 15 DSGVO, auf Berichtigung falscher Daten nach Art. 16, auf Löschung nach Art. 17, auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 und auf Übertragung deiner Daten in einem gängigen Format nach Art. 20.

Hast du in eine Verarbeitung eingewilligt, kannst du diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt davon unberührt.

Widerspruchsrecht. Verarbeite ich Daten auf Grundlage eines berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, kannst du dieser Verarbeitung nach Art. 21 DSGVO widersprechen, soweit Gründe vorliegen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben.

Für alle diese Anliegen genügt eine formlose Nachricht an kontakt@safetyturn.de.

Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Du kannst dich bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz beschweren, wenn du der Ansicht bist, dass ich deine Daten nicht rechtmäßig verarbeite. Für mich zuständig ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, erreichbar über baden-wuerttemberg.datenschutz.de.

Änderungen dieser Erklärung

Ich passe diese Erklärung an, sobald sich an der Website etwas ändert, das für deine Daten eine Rolle spielt. Es gilt die jeweils auf dieser Seite veröffentlichte Fassung.

Stand: 6. Oktober 2026